NÖN-Artikel 14.10.2014

Quelle: www.noen.at
2014-10-15_noen-horn-part

Zitat:

Als „Anlaufstelle für die vielen zurückgezogenen Bürger“ bietet sich Gerhard Öttl an und kandidiert im Jänner an der Spitze einer Grünen Liste – gemeinsam mit Ingrid und Oswin Christian aus Amelsdorf – für den Gemeinderat.

Viele positive Erfahrungen gemacht

Seit 1994 mit Gattin Ulrike Pastner in der Gemeinde wohnhaft („Ich bin hier gut aufgenommen worden!“), hat er viele positiven Erfahrungen gemacht und engagiert sich unter anderem in der Feuerwehr und bei Aktivitäten im Dorf. Seit rund 30 Jahren war er (mit Pausen) immer wieder bei den Grünen aktiv.

„Die Arbeit der Gemeinde ist durchaus in Ordnung, aber nach einer langjährigen unveränderten Zusammensetzung ist man etwas ,betriebsblind‘“, will Öttl neue Aspekte hineintragen. Beim Aufbegehren der Sachsendorfer gegen einen Schweinestall habe er gemerkt, dass großes Bedürfnis nach besserer, früherer Information bestehe.Was ist das Ziel des Neuen? „Ein bis zwei Mandate sind realistisch, drei möglich.“

Weiterlesen: http://www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/horn/gemeinderatswahl2015/Oettl-Zwei-Mandate-sind-realistisch;art112830,576043

Besuch von Hikmet Arslan

Hikmet Arslan (Landesgeschäftsführer der Grünen Niederösterreich) besucht uns in unserer schönen Gemeinde.

2014-10-02 Gruppe+Arslan

Wir besprechen die Zusammenarbeit für die Gemeinderatswahl 2015 bei Sonnenschein und guter Stimmung. Es gibt viel zu fragen und zu erfahren.

Nein zu CETA – Online BürgerInnen-Initiative

Das Freihandelsabkommen wird in vielen Bereichen zu einer Senkung der Standards führen und macht es noch schwieriger eine ökologische, nachhaltige, menschen- und tiergerechte Landwirtschaft kostendeckend zu betreiben. Weil uns das in unserer landwirtschaftlich geprägten Gemeinde besonders betreffen wird, unterstützen wir von den Grünen Burgschleinitz-Kühnring die Online BürgerInnen-Initiative “Nein zu CETA”.

CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement) ist ein Freihandelsabkommen zwischen Kanada und Europa.

Ein Hauptkritikpunkt ist das undemokratische Zustandekommen des Vertrages. Er wurde unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt – die Konsequenzen müssen aber alle tragen.
Weiters ist der sogenannte “Investorenschutz”, der es Konzernen erlauben soll gegen europäische Staaten zu klagen, wenn sie ihre wirtschaftlichen Interessen gefährdet sehen.

Auf der Seite des österreichischen Parlaments können Sie die parlamentarische BürgerInnen-Intitiative “Nein zu (CETA)” unterschreiben.

Einige Zeitungsmeldungen und Links zum Thema:

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