Aus dem Gemeinderat und Grüne Infos

Liebe Interessierte

Klimaschutz und Artenvielfalt sind in aller Munde. Wir Grünen sind von Anfang an für Ökologie und einen sorgsamen Umgang mit unserer kostbaren Mitwelt eingetreten. Nun ist zu hoffen, dass sich die grünen Ideen breitenwirksam durchsetzen. Es braucht unser aller Handeln.

Inhalt:
* Burgschleinitz-Kühnring will e5 Gemeinde werden
* Bio-Landwirtschaft auf Gemeindegrund
* Die Grünen brauchen dich
* Bring Klimaschutz zurück ins Parlament

Burgschleinitz-Kühnring will e5 Gemeinde werden

Auf Initiative des Energiebeauftragten Franz Feichtner wurde der Antrag auf Beitritt unserer Gemeinde zum e5-Programm mit Unterstützung der Grünen im Gemeinderat beschlossen. Nun muss noch das e5-Gremium diesem Beitrittsansuchen zustimmen.

Was ist das überhaupt?
Das e5-Programm für energieeffiziente Gemeinden unterstützt Gemeinden bei einer nachhaltigen Klimaschutzarbeit. Das Ziel ist es, langfristige Maßnahmen zu setzen und deren Wirksamkeit zu evaluieren. Mit e5 erhalten teilnehmende Gemeinden Hilfsmittel und Unterstützung, um ihre Energie- und Klimaschutzziele festzulegen und zu erreichen.

Und was heisst das?
Alle energierelevanten Bereiche der Gemeinde sollen beleuchtet und optimiert werden. Handlungsfelder sind Entwicklungsplanung und Raumordnung, Kommunale Gebäude und Anlagen, Versorgung und Entsorgung, Mobilität, Interne Organisation, Kommunikation und Kooperation.

Neben dem Teamleiter Franz Feichtner wird Gerhard Öttl im Team dabei sein.
Ein grosses Vorhaben. Packen wirs an!

Bio-Landwirtschaft auf Gemeindegrund

Bio Landwirtschaft erhält die Artenvielfalt/Biodiversität und fördert den Humusaufbau und trägt so dazu bei, dass CO2 im Boden gespeichert wird. Das Bodenleben wird begünstigt und keine Schadstoffe ausgebracht.
Die Gemeinde besitzt Äcker und Wiesen, die immer wieder verpachtet werden. Wir Grünen treten dafür ein, dass diese Flächen in Zukunft bevorzugt an Biolandwirte oder Naturschutzprojekte zu vermieten sind. Hier kann die Gemeinde zeigen, dass sie dort, wo sie Einfluss hat, ihre Verantwortung für den Klimaschutz ernst nimmt.

Die Grünen Burgschleinitz-Kühnring brauchen dich


Die Grünen Burgschleinitz-Kühnring sind dabei ein neues Team für die Gemeinderatswahlen 2020 zusammenzustellen. Falls du Lust hast, aktiv mitzugestalten, dann melde dich bei Tel 0676 43 14 128 oder email gerhard.oettl@gruene.at und lass uns vertraulich und unverbindlich darüber reden. Da es in unserem Gemeinderat keine einzige Frau gibt, möchten wir insbesondere Frauen motivieren für die Grünen im Gemeinderat zu kandidieren. Wenn du dich angesprochen fühlst, dann zögere nicht. Die Zeit ist reif!

Bring Klimaschutz zurück ins Parlament


Die Grünen brauchen Unterstützungserklärungen, um bei der kommende Nationalratswahl wieder kandidieren zu können. Mach mit und unterschreibe! Am  9. Juli gehts los.
Die Unterstützungserklärung muss am Gemeindeamt deines Hauptwohnsitzes VOR ORT unterschrieben werden. Das bestätigte Formular ist bis 23. Juli 2019 an die, am Formular angegebene Adresse zu senden oder wird auf der Gemeinde gesammelt. Du findest die Unterstützungserklärung und eine genaue Anleitung im Anhang zum Ausdrucken.

mit besten Grüssen
für die Grünen Burgschleinitz-Kühnring
Gerhard Öttl


Die Grünen Burgschleinitz-Kühnring 0676 43 14 128 (Gerhard Öttl)
www.gruene-burgschleinitz-kuehnring.at
fb.com/grueneburgschleinitzkuehnring

Den Vogelstimmen auf der Spur

IMG_0154 Kiebitz - Josef Limberger25. Mai 2019, 08:30

Naturkundlicher Rundgang mit Norbert Waigl zur Vogelwelt rund um das Naturschutzgebiet Schleinitzbachniederung.

Strecke ca 2 km

Über die Vogelwelt hat Norbert Waigl viel zu erzählen. Und vielleicht finden wir auch Gewölle von Greifvögel oder sehen das Nest der Mönchsgrasmücke aus dem Vorjahr.

Das Naturschutzgebiet bietet immer Überraschungen.

Treffpunkt: Kapelle Sachsendorf, keine Anmeldung erforderlich
Freie Spende für den Naturführer sind willkommen.
Wir freuen uns auf Dein Kommen!

Kontakt Gerhard Öttl 0676 43 14 128

Mehr Hintergrundinformation zum Naturschutzgebiet findet sich   auf der Naturschutzbundseite,  u.a. mit einem detaillierten Pflegekonzept.

(Kiebitzfoto von Josef Limberger)

Vogelstimmen-Wanderung bei herrlichem Wetter

Bei herrlichem Wetter fanden sich 12 Natur- und Vogelbegeisterte zu einer Vogelstimmen-Wanderung zum Naturschutzgebiet Niederschleinitz. Der Vogelkundler Norbert Waigl erklärte uns, zu welchen Vögeln die einzelnen Gesänge gehören und erzählte interssante Details. Heuer waren neben Kuckuck, Ringeltaube und Feldlerche insbesondere der Sumprohrsänger und die Mönchsgrasmücke zu hören. Weiters erfreuten uns drei Weihen mit ihrem Flug.

Der Lebensraum dieser Arten wurde durch die Trockenlegungen der 1970-er jahre vernichtet. Schön, dass es noch ein kleines Stück Natur gibt, in dem sie zu finden sind.

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Führung zur Heidenstatt begeistert angenommen

Trotz kühlem und regnerischem Wetter kamen rund 45 Interessierte zur Führung auf die Heidenstatt bei Burgschleinitz. Dr. Tuzar erzählte zur Geologie des Gänsgrabens und über die 7000-jährige – fast durchgehende – Besiedlung der Heidenstatt. Hoffen wir, dass dieser historisch wichtige Ort noch lange erhalten bleibt – als Wanderziel, für die wissenschaftliche, archäologische Forschung und als Naturjuwel.

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Dr. Johannes Tuzar – Direktor des Krahuletzmuseums in Eggenburg gibt eine erste Einführung.

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Die Grünen bedanken sich für die Führung.
Von links nach rechts: Gerhard Öttl (Burgschleinitz-Kühnring), Georg Ecker (Landtagsabgeordneter), Dr. Johannes Tuzar (Krahuletzmuseum), Gerhard Hofmann und Elfriede Hofmann (Maissau)

 

Durch den Gänsgraben zur Heidenstatt

Sa 04. Mai um 15 Uhr – Treffpunkt Kirche Burgschleinitz

Die Gesteinsformationen des Gänsgrabens erzählen Millionen Jahre Erdgeschichte. Auf der Heidenstatt östlich von Burgschleinitz siedelten Menschen bereits vor mehr als 7000 Jahren. Dr. Johannes Tuzar, Direktor des Krahuletz Museums in Eggenburg, erklärt uns die Geologie und berichtet über die archäologischen Ausgrabungen.

Eine Veranstaltung in Zusamenarbeit mit dem Bildungs- und Heimatwerk Burgschleinitz-Kühnring.